Das ökumenische Kreuz&quer-Team und
das Männervesperteam luden ein:

„Schwäbische Spezialitäten“ - Männer kochen für ihre Frauen

Am vergangenen Samstag konnten acht Männer ihre Kochkünste unter Beweis stellen. Unter fachkundiger Anleitung von Frau Ilse Krieg wurden in der Küche des Mostbesens in Holzhausen schwäbische Spezialitäten gezaubert. Lesen Sie hier weiter...

Männervesper

Männervesper - Team

Das Männervesper richtet sich an Männer allen Alters und jeder Konfessionen. Wir treffen uns drei bis vier mal im Jahr, in der Regel an einem Montagabend.

Die Treffen beginnen um 19.30 Uhr mit einem gemütlichen Vesper. Daran schließt sich ein Vortrag zu aktuellen Glaubens- und Lebensthemen an.

Einmal im Jahr organisieren wir einen Ausflug mit dem Bus in die nähere Umgebung.

Beim Männervesper arbeiten drei Männer (Rolf Krieg, Michael Russ und Hans Rehlinger) und Pfarrer Stephan Schiek mit.

Auf dem Foto ist ebenso Diakon Hartmut Wohnus zu sehen, der das Team im Jahr 2011 begleitete.

Männervesper 2. März 2015

50 – was nun? - Männervesper

Das letzte Männervespertreffen lud ein, sich mit der persönlichen Lebensgeschichte auseinanderzusetzen: 50 – was nun?

Uli Schmalzhaf, Gemeinschaftspastor der süddeutschen Gemeinschaft aus Welzheim, hatte sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und stellte den fünfzehn interessieren Besuchern einige Fragen und Veränderungsprozesse, die ab der Lebensmitte auf jeden zukommen, vor.

Es war ein zum Nachdenken anregender und persönlicher Abend, wie auch der anschließende Austausch der Runde zeigte, der der Angst vor dem Älterwerden eine ruhige Gelassenheit entgegenstellte: Mit dem Älterwerden schwinden zwar die eigenen Kräfte, die Lebensweisheit kann aber zunehmen.

Männervesper 19. Januar 2015

Einbruchschutz – Wie sicher ist Ihr Haus?

„Schön, dass die Veranstaltung auf so großes Interesse gestoßen ist, aber eigentlich schade, dass dieses Thema zur Zeit so aktuell ist“, mit diesen Worten begrüßte Pfarrer Stephan Schiek die über zwanzig Gäste, die der Einladung der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde Ruppertshofen zum ersten Männervesper im Jahr 2015 gefolgt waren.

Nach einem gemütlichen Vesper leitete Pfarrer Stephan Schiek ins Thema ein: „Man muss nur die Zeitung aufschlagen, um von einem Wohnungseinbruch zu lesen“, hob er die Aktualität der Problematik hervor.

Hans-Jürgen Landgraf von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Aalen, der zusammen mit seinen Kollegen Klaus Häußler und Reiner Klotzbücher gekommen war, begann seinen Vortrag mit aktuellen Zahlen zur Verbrechensstatistik.

In den letzten zehn Jahren nehmen im Ostalbkreis wie auch allgemein die Zahl der registrierten Verbrechen ab, lediglich im Bereich der Wohnungseinbrüche habe man einen Anstieg zu verzeichnen.

„Jedoch leben wir Landesdurchschnitt betrachtet in einem sicheren Landkreis“,

betonte er. Was die Zahl der Einbrüche betrifft, seien in Ruppertshofen in den letzten zehn Jahren nur zwei Einbrüche und zwei Versuche erhoben worden. Dennoch kann jeder Haus- und Wohnungseigentümer etwas zum Einbruchschutz beitragen. Relativ einfach umzusetzen seien die Maßnahmen, die das eigene Verhalten betreffen. Die Wohnung muss bewohnt aussehen, Fenster dürfen auf keinen Fall bei Abwesenheit gekippt sein.

Als wirksamste Maßnahme gegen Einbrüche sind mechanische Sicherungsmaßnahmen zu nennen: Da bis zu 90% aller Einbrüche über das Aushebeln von Fenstertüren, Fenstern und Eingangstüren geschehen, sei es sinnvoll hier bei einem Neubau auf einbruchssichere Fenster und Türen zu achten oder auch die eigene Wohnung nachzurüsten, was jedoch auch nicht billig sei.

Elektronische Überwachungsmaßnahmen, wie Alarmsirenen oder Videokameras seien als Ergänzung sinnvoll. Der Referent ermutigte die Zuhörer, sich bei Fragen an die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle zu wenden, die gerne weiterhelfe.