Fit für soziale Verantwortungjunior-Schülermentorenprogramm „Fit for Future“ -
gemeinsames Projekt in Ruppertshofen und Spraitbach

Seit den Pfingstferien 2017 trafen sich sieben Jugendliche zusammen mit den Pfarrern Reiner Kaupp und Stephan Schiek sowie Rebekka Bauer aus Hönig regelmäßig im Ruppertshofener Pfarrhaus zum junior-Schülermentorenprgramm. In den Kursabenden lernten die Jugendlichen wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Gruppen- und Spielpädagogik, sowie Projektmanagement, Auswertungs- und Reflexionsmethoden kennen. Das theoretisch Gelernte haben die Teilnehmenden in einem Projekt, das die Jugendlichen selbst geplant hatten, in der Praxis ausprobiert: Das gemeinsam organisierte Geländespiel „Der geheimnisvolle Geisterwecker“ fand bei fast 40 Kindern sehr großen Anklang.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde, zu der auch die beteiligten Familien eingeladen waren, bekamen die Jugendlichen von Schuldekan Dr. Harry Jungbauer ihre Zertifikate verliehen. Mit diesem Zertifikat, das vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg sowie vom Evangelischen Jugendwerk in Württemberg ausgestellt ist, wird den Absolventen des Programms „Soziale Verantwortung lernen“ bestätigt, dass sie befähigt sind „freiwillige Angebote an der Schule und in der Jugendarbeit mitzugestalten“.

Schuldekan Dr. Harry Jungbauer dankte den Teilnehmenden sowie den Mitarbeitenden des Programms für ihren ehrenamtlichen Einsatz und freute sich, dass junge Menschen bereit seien, soziale Verantwortung zu übernehmen. Auch die Jugendlichen selbst zogen ein positives Fazit des Kurses und gestalteten die Feierstunde durch musikalische Beiträge und einen Rückblick selbst mit. 

Erste-Hilfe-Kurs der Juleika-Gruppe

Am vergangenen Samstag (9. April 2016) fand für die Jugendlichen der Juleika-Gruppe ein Erste-Hilfe-Kurs im Pfarrhaus statt. Winfrid Hoffmann und Marina Kunz von der DLRG-Ortsgruppe Gschwend gestalteten den Tag zusammen mit den 12 Jugendlichen und brachten ihnen in Theorie und Praxis die Grundlagen der Ersten-Hilfe bei. So erfuhren die Teilnehmenden, wie sich beim Auffinden einer verletzten und bewusstlosen Person verhalten können und was beispielsweise bei Verbrennungen, Schock und Vergiftungen als Ersthelfer zu tun ist. In praktischen Übungen lernen sie die stabile Seitenlage, die Herz-Lungen-Wiederbelebung und das Anlegen von Verbänden.