Das Herz der Nacht

Wie konnte das passieren? Das „Herz der Nacht“ ein unbezahlbar wertvolles Schmuckstück mit den wertvollsten Rubinen der Welt ist verschwunden. Das Museum für antike Kunst möchte sein bedeutendstes Ausstellungsstück wiederhaben und beauftragt mit der Suche clevere Nachwuchsdetektive und Ermittler, die auch die Diebesbande dingfest machen sollen.

Mit dieser Idee lud die junior-Schülermentorengruppe der evangelischen Kirchengemeinden Spraitbach und Ruppertshofen Kinder im Alter von 8-11 Jahren zum Nachtgeländespiel „Das Herz der Nacht“ ein.

Das Nachtgeländespiel fand in der Umgebung von Hönig statt, wo „Das Herz der Nacht“ gestohlen wurde. 66 Kinder machten sich in zwölf Gruppen auf die Suche nach den Tätern und dem gestohlenen Herz. Um diese zu finden, mussten sie verschiedene Station im Wald aufsuchen, die durch ein Windlicht gekennzeichnet waren. Dort bekamen die Gruppen verschiedene Aufgaben gestellt: z.B. sollten sie eine Geheimschrift entziffern, den richtigen Schuhabdruck herausfinden oder einen Hindernisparcours bewältigen. Nach erfolgreicher Lösung erhielten die Kinder Hinweise auf Täter und Herz.

Am Ende der Stationen fand eine Gegenüberstellung zwischen den Gruppen und dem Täter statt, bei der an Hand der Hinweise der richtigen Täter entlarvt wurde.

Nachdem der Täter geschnappt und „Das Herz der Nacht“ wieder in Sicherheit war, konnten sich die Kinder am Buffett, welches von den Mitarbeitenden vorbereitet wurde, stärken und sich mit Punsch aufwärmen. Es war ein gelungenes Nachtgeländespiel, das allen Beteiligten viel Spaß machte.