„An der Quelle des Lebens“

Zehnjähriges Jubiläum des Vater-Tochter-Wochenendes

Inzwischen ist das Vater-Tochter-Wochenende zur Tradition geworden und so trafen sich neun Väter zusammen mit ihren insgesamt zwölf Töchtern wieder auf der Götzenmühle bei Eschach. Nach dem Zeltaufbau und Spielen zum Kennenlernen führte die Nachtwanderung zum holen Stein, der längsten Höhle auf der Frickenhofer Höhe und mit Fackeln wieder zurück durch den dunklen Wald. 

Trotz des regnerischen Wetters machte sich die Gruppe am Samstagvormittag zu den Hörschbachwasserfällen bei Murrhardt auf. Über Stock und Stein und so manchen schlammigen Passagen führte die kleine Wanderung mit einigen Bachüberquerungen zum Wasserfall. Gestärkt durch ein leckeres Picknick verbrachten die Mädchen und ihre Väter den Nachmittag im Gschwender Wasserreich, wo sich die einen im Wasser austoben, die anderen es sich bei einer Tasse Kaffee oder im Liegestuhl ausruhen konnten.

Am Sonntagmorgen besuchten die Familien die gut gelaunte Vater-Tochter-Schar zum gemeinsamen Brunch und anschließendem Familiengottesdienst. Wie beim ganzen Wochenende stand die diesjährige Jahreslosung im Mittelpunkt des Gottesdienstes: „Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“ Im Anschluss wurde ein Rückblich mit Fotos aus den letzten zehn Jahren gezeigt und so manche der Teilnehmenden konnten sich auf den Bildern wiedererkennen. Mit dem „Schlachtruf“ „Vater-Tochter-Wochenende“ beendeten die Mädchen und Väter die beiden erlebnisreichen Tage, nicht ohne sich schon für das nächste Jahr auf der Götzenmühle verabredet zu haben.